Dartagonia

Forenkeller 2

Text copyright © by Oppa, The Elend on Tour                

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 Sternzeit 24.6,2009, Erster Offizier James Dart

Zehn Wochen sind seit der Checker-Krise ins Forum gegangen. Die Forenkeller liegt auf ihrem Heimathafen und die Mannschaft gönnt sich einen wohlverdienten Urlaub oder befindet sich in psychologischer Behandlung. Die Ruhepause hatten auch alle dringend bitter nötig, waren doch die Ereignisse in diesen dunklen Tagen an keinem spurlos vorüber gegangen. So zeigte ein Teil der Mannschaft erhebliche Ausfallerscheinungen, die sich im Drang Flights oder Darts zu designen ausdrückten. Einige waren zu Weiterbildungsmaßnahmen abkommandiert worden oder schulten komplett um.

Wir hatten Checker auf der Raumstation SM Freud abgeliefert, wo er einer neuropsychologischen Dartakupunktur unterzogen wurde. Chefärztin NineDart behandelte ihn persönlich dreimal täglich mit ihren Darts voll in die Zwölf und hatte bereits eine geringfügige Persönlichkeitswandlung erreichen können. So kann er sich seit einiger Zeit nicht mehr an den Namen Checker erinnern und wird seitdem, da er immer die Zeilen:


Ich bin ein kleines Eisilein
und laufe hier im Kreisilein.
Und ist es schön
krieg ich nen Föhn.
Heisa Hussa, ich hab ein Meisilein.


vor sich hin singt, von allen nur noch Meisi genannt. So sitzt er denn in seiner drei Quadratmeter großen vollpfostengepolsterten Kabine und erfreut sich seiner Behandlung.
NineDart ist der Meinung, dass sich diese wohl noch einige Monate hinziehen wird und hat zwecks Beschleunigung und Intensivierung der begleitenden psychodynamischen Korrelationstherapie beim galaktischen Basar McTrad Ltd. Inc. Transimänische Krummdarts mit extra langen und dünnen Spitzen angefordert. Damit hofft sie die Punkte CV1 bis CV4 des Renmeridians in den tiefsten Schichten erreichen zu können und somit die Behandlung zu beschleunigen. Hier gilt es abzuwarten . Wir werden die Sache im Auge behalten. Aber garantiert. Eine Checker-Krise reicht uns.

Ende der Aufzeichnung

 

Sternzeit 25.06,2009, Erster Offizier James Dart.

Seit einigen Sekunden gellte der Alarm durchs Schiff und in unseren Ohren. Im Schiff befand sich lediglich die übliche Wachbesatzung, also ein Offizier, es hatte gerade mich getroffen, ein Funker und drei Mann auf Wache. Funker Majatcho Knozorsky Melvemuckers van der Dormmeln, wir nannten ihn der Einfachheit halber Hornsby, war es auch, der den Alarm ausgelöst hatte, da ein Funkspruch der Obersten Forenbehörde eingetroffen war. Der Drucker ratterte los und spie nach einigen Sekunden den Funkspruch aus. Hornsby riß das Formular aus dem Ausgabeschlitz, warf einen kurzen Blick darauf und hielt mir mit den Worten „Verschlüsselt. Kellercode“ den Wisch unter die Nase. Ich nahm ihn und las

Forum in Not

Der Darts reit’ auf einem kohlschwarzen Rappen.
den müsst Ihr euch mal eben schnappen.
Wenn Kellerkinder durch den Thread marschieren
lässt er sein Ross daneben galoppieren.

Refrain:
Forum in Not, durchs Forum reitet der Tod!
Im Forum reitet der Tod!

Der Darts reit’ auf einem lichten Schimmel,
und schreibt den E-Dart aus dem Himmel.
Wenn User vor das Board hin schreiten
will er mit ihnen im Forum streiten.

Ref.

Der Darts  kann auch die Trommel rühren,
du kannst den Wirbel im Herzen spüren.
Er trommelt lang, er trommelt laut,
er hat das Forum bald versaut..

Ref.

Als er den ersten Wirbel hat geschlagen,
da war das gerade noch so zu ertragen..
Als er den zweiten Wirbel schlug,
das Kellerkind man zu Grabe trug.

Ref.

Der dritte Wirbel ist so lang gegangen,
bis das Kellerkind von Gott den Segen empfangen.
Der vierte Wirbel ist leis und lind,
als entweicht aus seiner Hose ein Wind.

Ref.

Der Darts kann Rappen und Schimmel reiten.
Der Darts kann lächelnd im Forum streiten.
Er trommelt lang, er trommelt fein,
gepostet, gepostet, gepostet muss sein!

Forum in Not, denn Forum ist in den Charts
Im Forum postet der Darts.

(Original: In Flanden reitet der Tod)



Das sah mir ganz nach einem Auftrag vom Konzil der Fünf Modifikatoren aus. Diese hatten seit etwa zwei Jahren den Oberbefehl über die Raumflotte und waren ergo unsere vorgesetzte Behörde. Ich scannte den Funkspruch ein und leitete alles in die Dechiffriermaschine.
Solid-Made teilte mir mit, dass die Entschlüsselung etwa drei Stunden dauern würde. Zeit genug also den Rest der Mannschaft an Bord zurück zu rufen. Hierzu aktivierte ich unsere neue Personensuchanlage „Guggelface“ und hoffte im Stillen, dass die neue Technik funktioniert und alle finden kann, waren die doch über den halben Quadranten verstreut. Das Gerät und die dazu gehörende Software hatten wir für kleines Geld vom Private Computer Dealer erworben und in den letzten Tagen eingebaut bzw, installiert..
Nach 25 Sekunden erzielte ich den ersten Hit. Unser Kampfhahn Hähni spielte zur Zeit auf Kastela Laun 2 die Offene Hunderücken Landbau Darts Trophy mit. In dieser seltenen Disziplin hat man pro Runde nur einen Dart zur Verfügung, aber der hat immerhin vier Spitzen. So Ergebnisse wie 119 ( T20, 1, T18 ,4) oder 113 ( T19, 3, T17 ,2) sind da locker bei einem Wurf drin. Nur das Checken ist ein wenig knifflig. Ich zoomte mal näher ran und konnte ein Bild vom Sieger erwischen


Die aktuelle Aufnahme zeigte unseren Hähni allerdings am Tag nach der erfolgten Siegesfeier und da sah er doch ein wenig mitgenommen aus.


Viel Arbeit also für „Promille“ Ekzem den wieder flott zu kriegen. Aber da musste Hähni jetzt durch. Gnadenlos aktivierte ich seinen Beeper und somit wusste er, dass er an Bord dringend gebraucht wird.

Ende der Aufzeichnung.

Sternzeit 26,06.2009,  Persönliches Tagebuch des fiesen Friesen Kapitän Henry

For Henry’s eyes only !!!


Zugangskontrolle: Halten Sie Ihr linkes Auge vor den optischen Sensor und betätigen Sie
die - ENTER – Taste wenn Sie bereit sind.
 


Das LINKE Auge Henry !

Na bitte, geht doch. Sie wurden identifiziert und haben jetzt vollen Zugang.


Der Alarm hatte mich erreicht. Es war mir schwergefallen mich von meinen privaten Studien zu trennen. So war ich gerade mit meinem intensiven Fernstudium beschäftigt, um mich in punkto Internet, Kommunikation und Medienerstellung weiter zu bilden. Diesen für mich wichtigen Entschluss hatte ich schweren Herzens einige Tage nach der Checker-Krise gefasst. In der Zentrale hatte ich mit viel Mühe einen Monitor ausgebaut und in den Kopierer gezwängt um mir einen Screenshot zu machen.  

 

Die schadenfrohe Reaktion dieser hirnlosen Forumskretins, die sich meine Mannschaft nannte, verfolgte mich tagelang, sogar bis in den Schlaf. Und als ich in ein Meer von Schweiß gebadet nach einem fürchterlichen Alptraum aufgewacht war, in dem mir Der Große Schwarze Tütenmann eine digitale Minikamera mit den Worten. „Screenshot gefällig Käpt’n?“ unter die Nase gehalten hatte, während eine wilde Horde grüner Smilies um mich tanzte und sang:




In der Zentrale vor dem Panel
steht, mit dem Hirn einer Makrel’,
Super Henry, der Dau.
Den Bildschirm aus er bau
für nen Screenshot. Gott ist der scheel.



ja da war mir klar geworden, dass es so nicht weitergehen konnte. Und so hatte ich mich, da wir nach Hause kommandiert worden waren und in Urlaub oder zur psychologischen Behandlung geschickt wurden, bei der Forenuni Kildasee angemeldet und versuchte all die für mich unbekannte Materie in mein Denkzentrum zu prügeln, oder besser: prügeln zu lassen.

Aus dieser für mich so wichtigen Tätigkeit hatte mich also der Alarm gerissen und ich war stehender Flosse zur Basis geeilt und hatte mein Schiff über die Kellertreppe betreten. In der Zentrale musste ich dann feststellen, dass diese hirnlose Deichratte mit hohlraumversiegelter Halbraumbirne noch nicht einmal dazu in der Lage war, einen im Kellercode verfassten Funkspruch ohne Zuhilfenahme der Dechiffrierautomatik zu lesen. Zudem hatte er den Spruch auch noch ausdrucken lassen und eingescannt. Wer ist denn hier nun der DAU ?
Das war ja fast so schlimm, wie meine Aktion mit dem Monitor. Wie dem auch sei, daran war jetzt nichts mehr zu ändern. Mussten wir halt warten bis Solid-Made den Text entschlüsselt hatte und wir den Klartext lesen konnten. In der Zwischenzeit kontrollierte ich mal eben, wer den von der Mannschaft schon so alles wieder an Bord eingetroffen war. Wenigstens das hatte der nutzlose Dammunterwanderer richtig gemacht. Wir waren fast vollständig, lediglich ein paar der wichtigsten Mitglieder fehlten noch. Ich gab James Dart den Auftrag die noch fehlenden mit Guggelface, tolles Teil übrigens, ausfindig zu machen und zu alarmieren.
Ich selbst, mit mir im Reinen und meiner Verantwortung bewusst, begab mich ins Bierzelt.
Erst mal stärken, denn: Nur ein satter Kapitän ist ein guter Kapitän.

Ende der Aufzeichnung.

 

Sternzeit 30.06,2009,  Erster Offizier James Dart

Dieser oberfiese Käpt’n Henry hatte mich mal wieder vor der ganzen Mannschaft als Trottel hingestellt. Meint wohl, nur weil er einen Computerfernkurs gemacht hat, dass er jetzt auf der Höhe ist. Wir werden ihm aber so was von schnell das Gegentum beweisen. Aber das kommt später. Jetzt erst mal zusehen, dass die Mannschaft komplett an Bord kommt und der Funkspruch entschlüsselt wird. Seit zwei Stunden war unser Bordgehirn Solid-Made damit beschäftigt und es konnte nicht mehr lange dauern, bis wir das Ergebnis in den Händen halten würden.
Ich aktivierte Guggelface und machte mich auf die Suche nach unserem ehemaligen Leidenden Ingenieur VollVersemmelt. Der hatte sich zur Umschulung abgemeldet und machte eine Ausbildung als Bordanimateur auf irgend so einem Clubplaneten. Er hatte von Schrauben und Öl die Nase voll und wollte mal etwas Sinnvolles an Bord machen und die Bordkantine, das Bierzelt, übernehmen.
Ich hatte die Suche gerade gestartet, als mit lautem Getöse alle noch Vermissten über die Kellertreppe das Schiff enterten. Semmel hatte sich endlich von seiner alten Marktkauftüte getrennt und sich eine neue Tüte besorgt. Er kam in Begleitung eines grünen Smilies, ebenfalls mit Tüte. Auch Cap Dog Zanna hatte sich eine neue Kopfbedeckung zugelegt und sah jetzt irgendwie seriöser aus.
 

    

Einen Geheimratskäse unter dem Arm schwankte Doc Ekzem Richtung Bordklinik und meinte: „Noch schnell einen Kurzen zur Brust nehmen und dann kann es losgehen!“ Und da auch der Nagelbandtester Brummi um die Ecke geschnauft kam, waren wir soweit komplett. Fehlte nur noch der Funkspruch.
Henry beorderte uns alle in die Zentrale und bei leckerem Weizen und Häppchen harrten wir der Dinge, die da kommen sollten. Und wie bestellt und nicht abgeholt meldete Solid-Made die Entschlüsselung des Funkspruches und spie eine nicht enden wollende Flut Papier aus dem Ausgabeschlitz. Henry verteilte an jeden von uns ein Exemplar und wir lasen

Memorandum der obersten Forenbehörde:

Vor einigen Jahren war es den beiden abtrünnigen Wissenschaftlern Justafan und Buddy Schrumm gelungen, aus bei der Digitalen Schiffsausrüstungsbehörde ausgesonderten und weggeworfenen elektronischen Bauteilen einen Dart spielenden Roboter zu konstruieren. Sie hatten ihn nach der Dartlegende Davey Flipperts kurz „Darts“ genannt. In Folge eines fehlenden mathematischen Rechenwerkes war dieser allerdings nur in der Lage auf elektronische Löwenboards zu werfen. An einem unheilschwangeren Tag, der Roboter wurde von den Beiden gerade einem Sudden Death Tie Break Test unterzogen , hatte sich der an einer schizodartaffektiven Psychose leidende Genforscher und Zeittherapeut Tomf in das Labor geschlichen und beobachtete das Geschehen. Er war von der streng bewachten forensischen Klinikraumstation Talfils 5 geflohen und auf seiner Flucht auf das versteckt gelegene Labor gestoßen.
Der Roboter hatte seine ersten 8 Darts perfekt geworfen und nach siebenmal T20 und einer T19 nahm er jetzt D12 zum Neundarter ins Visier. Er warf und Tomf lies den fliegenden Dart in einer von ihm spontan geschaffenen Raumzeitfalte verschwinden. Dieses für ihn frustrierende Erlebnis hatte bei dem Roboter einen Kurzschluss im Korrelationszentrum zur Folge. Er war außer Kontrolle geraten, hatte seine beiden Schöpfer mitleidlos ans Board genagelt und sich aus dem Staub gemacht. In der Folgezeit entwickelte er einen unversöhnlichen Hass auf die Digitale Schiffsausrüstungsbehörde, da diese seine Bestandteile ja einst entsorgen wollte, und begann, da er Hilfe benötigte, sich an einem unbekannten Ort in ungeheuren Mengen zu reproduzieren. Seit einigen Tagen nun hatten Schwärme kleiner Roboter damit begonnen das Forum zu überschwemmen und alle in ihm lebenden User zu ihrer Meinung Zwangs zu bekehren.
Jeder Angriff begann immer mit den Worten:

Wir sind die Darts. Deaktivieren sie ihre E-Dartscheiben und ergeben sie sich. Wir werden ihre Dartverbandscharakteristika den unsrigen anpassen. Ihre Regeln werden sich in unsere verwandeln und Ihr dürft uns dienen. ( Caller, Schreiber usw.) Widerstand ist zwecklos. Wir sind die Darts.

Man konnte sicher sein, wenn irgendwo die Bezeichnung „Digitale Schiffsausrüstungsbehörde“ oder abgekürzt DSAB gebraucht wurde, dann, ja dann waren die Darts selten nicht weit entfernt. Unser Auftrag lautete denn auch, diese Bedrohung des Forums aufzuspüren und zu beseitigen.

Ende der Aufzeichnung 


Sternzeit 9.7,2009 Geheimes Tagebuch „Cap Dog“ Zanna, Sicherheitsleutnant

Legen Sie Ihre rechte Pfote auf die Kontaktplatte in der Mitte des Pfotenscanners.

 

Drücken Sie, wenn bereit, die -ENTER- Taste.

 
Beißen Sie kräftig die Zähne zusammen. Am besten, Sie benutzen ein Stück Holz dazu.
 
Ihr Schrei hat Sie identifiziert und sie sind jetzt eingeloggt. ( Na, tut es weh? )
 
Sie erreichen die nächste Ambulanz unter http://www.pfötchenweh.de/ (str-alt-Au)

Das Memorandum der Obersten Forenbehörde hatte mir einen gewaltigen Schlag versetzt.
Da hatte also dieser fürchterliche Tomf seine Finger mit im Spiel. Oh ja, ich kannte ihn sehr gut. Diesen Genmanipulator und Temporalkurpfuscher. War er es doch gewesen, in dessen Gewalt ich mich einst für acht lange Tage befunden hatte. Das war am Anfang meiner Ausbildung zum Sicherheitsoffizier und Wachhund Erster Klasse so kurz nach Mittag gewesen.
Ich machte damals ein Praktikum bei der Raumsicherheitsbrigade und war gerade Under Cover in einer Falschschreiberbande tätig, als ich, hormongesteuert wie ich bin, auf der Straße einer Pudeldame gefolgt war. Diese lockte mich jedoch lediglich in einen Hinterhalt und bevor ich mich recht besinnen konnte, war ich in der Gewalt von Tomf. Dieser war zu dieser Zeit Teamkapitän der ersten Mannschaft des DC Dogs of Double und hatte sich in den Kopf gesetzt einen Dart spielenden Hund zu klonen bzw. zu züchten. Tagelang hatte er mich dazu gezwungen Bilder und Videos der besagten Pudeldame anzusehen. Die war übrigens das absolut schärfste, was jemals an einem Baum ihr Hinterbein gehoben hatte. Meinen dauererregten Zustand nutzte er denn auch, um mir meine kostbare Erbmasse abzuzapfen. Und damit machte er dann seine schändlichen Experimente.
Die erste Züchtung war eine Dänische Dogge, die zwar wunderbarerweise prima die 60 traf, aber trotz ihrer Größe ein Problem damit hatte, die geworfenen Darts wieder aus dem Board zu ziehen. Er verkaufte sie dann auch sofort an einen vagabundierenden zufällig vorbeikommenden Märchenerzähler vom Planeten Schummelwech. Dieser nannte die Dogge „Game On“ und setzte sie zur Abschreckung vorlauter Kinder bei seinen Vorstellungen ein.
Als nächstes kreuzte er meine Gene mit denen einer Vogelspinne. Die konnte zwar prima die Wände hoch laufen und die Darts aus dem Board wieder holen, war aber nicht in der Lage, ob ihrer geringen Größe, auf Tops zu checken.
 

Gott sei Dank gelang mir, bevor er auf die Idee kam seinen Spinnenhund mit einem Bernhardiner zu kreuzen, mit Hilfe besagter Pudeldame die Flucht aus seinem Labor. Das Gute hatte letztendlich doch in ihr gesiegt oder war es nur die Gier- nach mir, dem Tier ?
Wie dem auch sei. Ich erreichte den nächsten Außenposten der Raumsicherheitsbrigade und alarmierte diese. Leider hatte Tomf mittlerweile Lunte gerochen und sich aus dem Staub gemacht. Seitdem war er unauffindbar.
Alles das zog noch einmal vor meinem geistigen Auge vorbei nachdem ich das Memorandum gelesen hatte. Ich begab mich in meine Kabine, zog mir eine frische Uniform an, richtete noch schnell meine Mütze und beschloss, meinen Dienst mit einer Inspektion des Bierzeltes zu beginnen. Da hatte heute unser neuer Pächter und frisch gebackener Chefanimateur VollVersemmelt seinen ersten Arbeitstag. Na ja, und vielleicht fiel ja auch noch ein Weizen ab, das musste ich sowieso auf seine Ungefährlichkeit für die Besatzung überprüfen.
Ende der Aufzeichnung

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